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Buchbesprechung "KREBSERREGER ENTDECKT!"

von Tamara Lebedewa

Eine medizinische Entdeckung solchen Ausmaßes, so stellt man sich vor, wird in einem der renommierten Forschungsinstitute gemacht. Sie wird der Öffentlichkeit auf einer eigens dazu berufenen Pressekonferenz würdig präsentiert, auf der Journalisten aus aller Welt vertreten sind. Am nächsten Tag beherrscht diese Meldung alle Titelseiten.

Soviel zu den Erwartungen. Was aber, wenn die Realität ganz anders aussieht? Wenn das Geheimnis der Krebskrankheit von einer Privatforscherin ohne Rang und Namen gelüftet wird? Wenn diese Forscherin dazu noch in Russland lebt, in einem Land also, das heute immer noch für seinen Zentralismus bekannt ist und in dem gerade in der medizinischen Wissenschaft nur etablierte Größen Gehör finden? Wenn die Autorin, zu allem Übel, weder die Mittel noch die Beziehungen hat, um eine PR-Kampagne zu organisieren? In diesem Falle besteht die Gefahr, dass die großartige Nachricht nicht an die Öffentlichkeit gelangt, bzw. nicht ernst genug genommen wird. Um dem vorzubeugen, hat Tamara Lebedewa ihre sensationellen Erkenntnisse in einem Buch zusammengefasst.

Tamara Lebedewa, einer Moskauer Wissenschaflerin, ist es gelungen, den Gordischen Knoten der Krebsforschung zu durchtrennen. Jahrelange, akribische Forschung und Durchhalte-vermögen verhalfen ihr zu einer bahnbrechenden Entdeckung: Krebs ist ein einzelliger Parasit namens Trichomonade. Eine Parasitenart, die sich durch Tarnung der Abwehr des Körpers entzieht. Doch diesmal ist es nicht nur graue Theorie, sondern eine von ihr bewiesene Tatsache. Dieses Buch berichtet über die Enttarnung eines jahrzehntelangen Schreckgespenstes. Dabei gilt der Kampf nicht nur einem fast unbesiegbaren Feind sondern auch verkrusteten Meinungen und starren Institutionen.

Bis heute wird angenommen, dass es sich bei Krebs um mutierte menschliche Zellen handelt, die außer Kontrolle geraten sind. Eine Theorie, die sich trotz zahlreicher Paradoxien durchgesetzt hat. Beispielsweise konnte nie geklärt werden, warum Krebszellen in der Lage sind, außerhalb des menschlichen Körpers in einer Nährlösung zu wachsen. Allen anderen menschlichen Zellen ist dieses Verhalten unmöglich. Geht man bei Krebs nun nicht von menschlichen Zellen sondern von einem Parasiten aus, so wird diese scheinbare Anomalie plötzlich erklärbar und schlüssig.

Lebedewa räumt in diesem Buch mit vielen Widersprüchen in der Krebsforschung auf, die bis dato billigend in kauf genommen wurden. Dabei stützt sie sich auf die Ergebnisse ihrer zahlreich und beharrlich durchgeführten Experimente, die sie sehr detailliert und nachvollziehbar beschreibt. So ist es jedem möglich, ihre gewonnen Erkenntnisse zu verstehen und zu überprüfen.

Tamara Lebedewa hat endeckt, dass sich Krebszellen genau so verhalten wie die Trichomonade, von der schon lange bekannt ist, dass sie in verschiedenen Erscheinungsformen vorkommt. Beflügelt von dieser Entdeckung beginnt eine jahrelange Untersuchung dieser Parasitenart auf Verhalten, Vorkommen im menschlichen Körper, Erscheinungsform und erfolgreiche Bekämpfung. Letztendlich legt Frau Lebedewa einen durch Experimente belegten Beweis vor, dass es sich bei Krebs nur um diesen Parasiten handeln kann.

Doch es geht der Autorin um sehr viel mehr als um den Beweis der Existenz eines Krebserregers. Der Tragweite Ihrer Entdeckung bewusst, skizziert sie Möglichkeiten der Therapie und Vorbeugung, die diesmal auf fundierten und bewiesenen Erkenntnissen beruhen. Dadurch eröffnet sich erstmals die begründete Hoffnung, endlich eine wirklich wirksame Waffe zur Bekämpfung des Krebses zu besitzen. Dabei sind ihre Konzepte zur Krebsbekämpfung ebenso einfach wie wirkungsvoll. Es handelt sich dabei nicht um ein nur lokales Behandeln von Krebssymptomen, sondern um eine ganzheitliche Sanierung des Körpers mit dem Ergebnis eines von Krebs befreiten Organismus. Diese umfassende Behandlung durch Umstellung der Ernährung und verändertem Körperverhalten gilt schon länger als Geheimwaffe gegen Krebs. Hier findet sie nun endlich eine wissentschaftlich fundierte Bestätigung.

Die ersten Reaktionen aus deutschen Praxen geben der russischen Wissenschaftlerin Recht: "Was hier über die Ursache der Krebserkrankung steht, ist sinnvoller als alle bisherigen Erkenntnisse der Medizin auf diesem Gebiet", sagt Dr. Dietrich Wachsmuth, Facharzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde aus Hamburg.

Auch die Krebs-Therapie nach Lebedewa schlägt an. Bei Wachsmuths Krebs-Patienten normalisierte sich die Blutsenkung, ein Indikator für Krankheitsprozesse im Körper, nachdem er Medikamente gegen Trichomonaden verabreicht hatte. Der Heilpraktiker und Parasitenexperte Alan Baklayan (Autor von "Parasiten, die verborgene Ursache vieler Erkrankungen") beobachtet eine Besserung bei seinen Patienten, seit er Lebedewas Trichomonaden-Therapie anwendet.

Tamara Lebedewa richtet einen Appell an die Wissenschaft, ihre Ergebnisse zu überprüfen. In Russland stieß sie auf großen Widerstand von medizinischer Seite. Nicht zuletzt, weil sie keine Medizinerin ist, sondern Chemikerin. Doch sie hält es nicht für einen Nachteil: "Vielleicht war ich gerade deswegen in der Lage, über den Tellerrand zu schauen."

Warten wir nicht schon seit Jahren auf einen bedeutenden Durchbruch im Kampf gegen Krebs? Mit der Entdeckung des Krebserregers ist dies endlich gelungen. Und noch viel mehr. Es gibt eine begründete Hoffnung auf die Lösung eines der hartnäckigsten Probleme in der gesamten Medizin - der Heilung von Krebs.




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