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Der rote Pflanzenfarbstoff:
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Dazu gehören z.B. Heidelbeeren, Schwarzkirschen, schwarze Johannisbeeren, Holunderbeeren, Brombeeren und Rote Rüben (Rote Bete, Randen). Es konnte festgestellt werden, dass selbst Schwerstkranke, die nur noch wenig Nahrung zu sich nehmen konnten. durch den rohen Presssaft dieser Früchte bereits nach wenigen Tagen wieder zu Kräften kamen. Ob es wohl daran liegt, dass der rote Saft dem menschlichen "Saft" (Blut) so ähnlich ist?
Unumstritten ist jedoch, dass in diesen roten bzw. violettroten Früchten oder Pflanzen Wirkfarbstoffe enthalten sind, welche die Atmung der Körperzellen erheblich verbessern. Diese roten Pflanzenfarbstoffe, die in der biologischen Medizin Flavonoide genannt werden, beeinflussen die Zellatmung, Kapillar-Durchlässigkeit, die körperlichen Entgiftungsvorgänge und sogar Strahlenschädigungen positiv. Dr. med. Csarona setzte als einer der ersten Mediziner rohen roten Rübensaft bei seinen Krebspatienten ein. Durch seine Erfolge wurden später viele seiner Kollegen ermutigt, mit dieser Art von Therapiebegleitung fortzufahren.
Was von der Wissenschaft oft nicht erwähnt wird, ist, dass mögliche Heilerfolge durch diese Pflanzenwirkfarbstoffe nicht nur auf der Farbstoffwirkung beruhen, sondern auch noch in anderen wichtigen Begleitstoffen, wie Mineralien, Spurenelementen, Eiweißverbindungen, Vitaminen und Naturfermenten zu suchen sind. Ebenfalls reich an Flavonoiden sind Gelbe Rüben bzw. Karotten.
Lange Zeit bevor den Menschen eine derartige Vielfalt chemischer Medikamente zur Verfügung stand, war bekannt, dass Darmparasiten den sowohl in Karotten, als auch in Randen befindlichen roten Farbstoff auf den Tod nicht ausstehen konnten!
Fazit: nach einiger Zeit der Anwendung verließen die Parasiten (im Besonderen Madenwürmer) ihre Behausung freiwillig. Wird der Darm wieder gesund, gesundet auch der Mensch.
In Karotten ist unter anderem Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A enthalten. Da Vitamin A fettlöslich ist, kann es nur dann vom Körper aufgenommen werden, wenn es in Verbindung mit Fett verzehrt wird. Vitamin A bildet zusammen mit dem Protein Opsin das Seh-Pigment (Rhodopsin), welches in den Stäbchen und Zapfen des Auges eine wichtige Rolle beim Sehvorgang spielt. Wichtigstes Symptom eines Mangels an Vitamin A ist die Nachtblindheit. Wenn der Mangel fortbesteht, führt dies später zu Atrophie und Verhornung von Haut und Schleimhaut. Weitere Vitamin-A-Vorkommen gibt es in Eiern, Gemüse und vor allem in Leber. Vorsicht: da überschüssiges Vitamin A vom Körper gespeichert werden kann, sind Hypervitaminosen (Überdosierungen) möglich.