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Wasser - Medizin des LebensGünter A. Ulmer Wasser dient im Körper zum Abführen und Zuführen von Energie, es lässt die Enzyme erst wirksam werden und löst die Nährstoffe auf. Der Stoffaustausch ist an Wasser gebunden, ebenso die Entgiftung und die Ausscheidung sowie Temperaturregelung des Körpers. Ein Mangel an Wasser kann deshalb Funktionsstörungen in den Zellen auslösen. Das Wasser stellt wegen seines Dipolcharakters ein geradezu ideales Medium für eine differenzierte Aufnahme von Informationen dar. Es kann ungefähr wie bei einem Magnetband lnformationen speichern. So wie ein Magnet zwei Pole hat (plus und minus) und einen magnetischen Dipol darstellt, so ähnlich hat auch das Wassermolekül einen positiven und einen negativen Pol und ist damit ein elektrischer Dipol. Deshalb ziehen sich Wassermoleküle gegenseitig an und bilden sogenannte Haufenmoleküle, Cluster genannt (cluster = engl. Bündel). Wassermoleküle leben in Großfamilien von etwa 300 bis 400 Molekülen. Sie verketten sich durch Wasserstoffbrücken. Je nach Struktur der Cluster ergeben sich eigene Schwingungsmuster, die jeweils Informationen enthalten. Durch die Dipolstruktur können sich die Wassermoleküle verschiedenartig ordnen und zwischen sich und den Systemen, in denen sie sich befinden, kommunizieren und so als lnformationsträger wirken. Jede der geometrischen Clusterstrukturen birgt eine bestimmte Information. Die Haufenmoleküle sind also das Gedächtnis des Wassers, indem sie Informationen in ihrem unterschiedlichsten Aufbau speichern. Sich im Wasser lösende Fremdstoffe werden von Wassermolekülen umlagert. Durch Elektrosmog, chemische Emissionen und Abgase werden auf diese Weise Groß-Clusterstrukturen aufgebaut und schädliche Informationen ins Wasser geschrieben. Die Informationen, die in den Clusterformationen gespeichert werden, haben eine sehr hohe Bindungsenergie, so dass man sie mit Kristallen vergleicht. Der Physiker Dr. Wolfgang Ludwig meint: "Das Wasser hat ein Gedächtnis wie ein Elefant". Durch Magnetfelder kann die Bildung der Wasser-Cluster beeinflusst werden. Dies ist beim Grander-Wasser der Fall. Es hat biomagnetische Eigenschaften. Dies erklärt auch, warum homöopathische Hochpotenzen trotzdem eine Information der Urtinktur übertragen können, wobei die Wasserstoffbrückenvernetzung von Wasser und Alkoholmolekülen ein sich wandelnder Vorgang ist. Es treten die Informationen des Medikamentes in Resonanz mit den Rezeptoren des Körpers.Das molekulare Gedächtnis des Wassers sorgt dafür, dass die Schwingungen auch dann erhalten bleiben, wenn die Moleküle, die ursprünglich die Schwingung verursachten, aus der Lösung inzwischen verschwunden sind. Wasser, das in das Innere der Zellen eindringen soll, um am Stoffwechselgeschehen oder am Zellaufbau teilzuhaben, muss die Zellmembrane passieren, was nicht möglich ist, wenn die Clusterstruktur zu groß ist.Natürliche Regenerierungsvorgänge müssen zu einer Groß-Cluster-Auflösung und zu einer lnformationslöschung führen. Nur kleinklustriges Wasser kann die Lipid- und Proteinmoleküle der Zellmembrane passieren. Durch Wirbel werden Wassercluster zerrieben und immer kleiner und damit biogen. Bevor aufgenommenes Wasser im Körper eine lebenswichtige Rolle spielen kann, müssen geordnete Flüssigkristalle geschaffen werden. Die Strukturierung wird mittels Kolloiden, die eine hohe elektrische Ladung besitzen, erreicht. Die Kolloide werden aus Körpereiweißen (Albuminen) und Zuckerkomplexverbindungen (Polysacchariden) hergestellt. Die Kolloide bilden den Kern eines Flüssigkristalls. Die Struktur unseres Zellwassers wird durch winzige Mengen stark geladener kolloidaler Mineralien bestimmt. Ein negativ geladenes Kolloid bildet eine doppelte lonenschicht um sich herum. Die Doppelschicht hat die Funktion, die elektrische Ladung auf der Kolloidoberfläche zu isolieren und zu stabilisieren. Ein solches Kolloid bleibt sogar in ionischen Lösungen mit hoher Dichte stabil. Kolloide sind winzige, unlösliche Partikel mit negativer elektrischer Ladung. Sie fungieren als kleine Kerne für Flüssigkristalle. Kolloide können als wichtigstes Verbindungsglied zwischen der organischen und der anorganischen Welt angesehen werden. Es gibt ungeschützte Kolloide die sich gegenseitig abstoßen. Die Ladung gewöhnlicher Kolloide ist nicht sehr stabil. Geschützte Kolloide mit Albuminoiden und Fettsäuren (aus Pflanzen) kommen im Wasser von Hunza vor. Bei Wassermolekülen, die mit den kristallinen Anordnungen von Proteinmolekülen verbunden sind, kann eine Kohärenz entstehen. Kohärenz ist die Fähigkeit der Wellen zur Überlagerung. Dadurch entsteht ein geordneter Zustand, bei dem die Wellen ein zusammenhängendes und kommunikales Feld bilden. Sie wirken also odnungsbildend und informationstragend. Optimale Kohärenz bedeutet Gesundheit. Je höher das elektrische Potential an der Oberfläche des Kolloids ist, desto wirksamer ist dieses als Energiequelle. Die elektrische Ladung auf der Kolloidoberflache nennt man das Zeta-Potential. Bestimmte Kolloide fungieren als starke Katalysatoren in chemischen Reaktionen. Sie verhalten sich wie Enzyme in Lebensprozessen. Unser Blut setzt sich aus kolloidalen Teilchen zusammen. Die Kolloide schwimmen in einer speziellen Elektrolyt- oder Ionenflüssigkeit, um das Zeta-Potential zu halten. Unsere Körperflüssigkeiten brauchen ein hohes Zeta-Potential. Das Zeta-Potential ist ein Grundgesetz der Natur. Alles in unserem Körper ist über das Bindegewebe vernetzt. Es verbindet einzelne Zellen zu Geweben, Gewebe zu Organen, Organe zu Systemen haftet Muskeln an Knochen und Knochen an Gelenke, umhüllt jeden Nerv und jedes Blutgefäß und umschließt den Körper als Ganzes. Jeder einzelne Bestandteil ist mit jedem anderen über dieses Netzwerk verbunden. Diese zähflüssige Grundsubstanz soll nach neuesten Forschungen aus flüssigen Kristallen bestehen. Die Nieren haben die Funktion, das Elektrolytgleichgewicht des Blutes aufrechtzuerhalten, indem sie Salze ausscheiden, die das Zeta-Potential des Blutes zerstören würden. Salze, die sich im Blut stauen, setzen das Zeta-Potential der Blutkolloide herab. Änderungen im pH-Wert wirken sich auch auf das Zeta-Potential aus. Freie Radikale in Form positiver Ionen tragen zur Zerstörung negativer Ladungen bei. Wenn die negativen Ladungen reduziert werden, fangen Zellen an sich zusammenzuballen oder zu verdicken. Die Funktionsfähigkeit des Blutes ist für die richtige Ernährung jeder Zelle notwendig, insbesondere für die Ausscheidung zellulären Abfalls sowie für die Abwehrkraft gegen Gifte, Bakterien und Viren. Are Waerland hat schon vor über 50 Jahren auf die enorme Bedeutung des Wassertrinkens hingewiesen, denn genügende tägliche Wasseraufnahme ist ein entscheidender Gesundheitsfaktor. Quelle: Waerland-Monatsheft 11/2002 Mit freundlicher Genehmigung des G. A. Ulmer-Verlags Tuningen
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