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Bußgeld für Firmen, die Geräte zum Schutz vor EMFs anbieten
Die FTC (Federal Trade Commission) berichtet, dass zwei Firmen aus New York, die vorgaben ihre Geräte blockierten schädliche EMFs (Elektro-Magnetische Felder) von Mobiltelefonen, eingewilligt hätten, im Rahmen einer Anklage durch US-Behörden 85.000 US-Dollar Bußgeld zu zahlen. Laut FCC hatten die Verteidiger behauptet, die Wirksamkeit der Geräte sei durch Studien bedeutender europäischer Universitäten anerkannt. Die FTC wies diese Behauptungen als falsch und unbegründet zurück. Zusätzlich zum Bußgeld dürfen die beiden Unternehmen gemäß der Vereinbarung mit der FTC von ihrem Produkt nicht mehr behaupten, dass es Strahlung reduziere oder gegen elektromagnetische Energie abschirme, sofern diese Behauptung nicht wahr ist und sie dafür keine kompetenten und verlässlichen wissenschaftlichen Beweise erbringen können. Unser Kommentar: So weit ist es also schon. Nicht genug, dass immer wieder gebetsmühlenartig versichert wird, Handy-Strahlung sei vollkommen harmlos (obwohl gegenteilige Erkenntnisse vorliegen), nein, jetzt werden auch noch die Firmen abgestraft, die sich Gedanken darüber machen, wie man sich vor den Auswirkungen dieser Strahlen schützen kann. Ob dieses Beispiel wohl auch bei uns im "Alten Europa" Schule macht?
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